Benutze das Flugradar24 hier:







Was ist das Flugradar24?

Flugradar24

 

In der Kindheit schaute man immer in den Himmel und fragte sich, was das für weiße Streifen am Himmel sind. Verschiedene Theorien wurden aufgestellt, keiner wusste es. Irgendwann bekam jeder die Antwort. Die Streifen sind von einem Flugzeug. Sicherlich hast Du dich auch gefragt, wohin und wie hoch die ganzen Flugzeuge wohl fliegen. Leider konnte man das nicht einschätzen. Es gibt jedoch ein Gerät, das diese Daten abrufen kann: Das Flugradar24. Dieses Gerät konnte die Flughöhe, Flugnummer und Destination des Flugzeuges feststellen und es wurde auf dem Bildschirm des Flugradar24 angezeigt. Heutzutage gibt es durch das Internet Möglichkeiten, sodass jeder ein Flugradar24 benutzen kann. Per Mausklick können weltweit alle Flüge über das Flugradar beobachtet werden.

 

Dabei bieten sich grundsätzlich zwei Vorgangsweisen. Du suchst dir entweder einen Flug um ihn zu beobachten oder du beobachtest alle ankommenden oder abgehenden Flüge eines bestimmten Flughafens mit dem Flugradar24. Wenn man einen bestimmten Flug verfolgen möchte, kann man nach diesem Muster vorgehen: Am Startflughafen navigierst Du in der Karte so, dass du den Start des Flugzeuges siehst und zoomst danach bei steigender Flughöhe hinaus, um das Flugzeug wieder sehen zu können. Beim Flug kannst du beobachten wie dein Flugzeug über Berge, Meer und viele verschiedene Landschaft hinweg rauscht und welche Flugzeuge dir entgegen kommen. Bei der Landung navigierst Du auf dem Display des Flugradar24 wieder Richtung Flughafen und erkennst somit die Landung deines ausgewählten Flugzeuges. Du hast somit dein eigenes Flugradar mit dem du den Luftraum beobachten kannst. Lange Zeit war das Flugradar24 ein gut gehütetes Geheimnis. Nur Fluglotsen wussten, wo genau sich ein Flugzeug aufhält. Mit Hilfe des Internet muss heute niemand mehr den Beruf eines Fluglotsen ausüben, um den Standort von Flugzeugen feststellen zu können. Das funktioniert bequem mit unserer Webseite – per Mausklick können weltweit alle Flüge über das Flugradar24 beobachtet werden.

 

Das Fliegen hat die Menschen schon immer fasziniert und beeindruckt. Oft ist es auch interessant bestimmte Flugzeuge zu verfolgen, da es heutzutage so viele besondere Flugzeugmodelle gibt, die einmalig sind. Mit dem Flugradar kann man diese Flugzeuge suchen, um sie fotografieren zu können. Du bekommst bei der Flugverfolgung Informationen zum Flugplan des Flugzeuges. Mit dem Flugradar24 kannst du dein Flugzeug immer verfolgen und mit etwas Glück bei einem nahe gelegenen Flughafen beim Start oder bei der Landung fotografieren und filmen.

Flugradar24 für jeden kostenlos

Flugradar24

 

Wenn du einen Flug verfolgen möchtest, hilft dir das Flugradar24 dabei. Entweder du gibts deine Flugnummer auf der Karte ein oder du zoomst zu dem beliebigen Flughafen und suchst dort dein Flugzeug. Danach bekommst du Informationen über Flughöhe, Geschwindigkeit und vielen weiteren extra Informationen. Wenn du die Flugverfolgung nutzen möchtest, brauchst du einen PC, einen Laptop, einen Tablet-PC oder ein Smartphone. Jedes Gerät braucht eine Internetverbindung. Die Nutzung des Flugradar ist kostenlos und verpflichtet dich zu nichts. Auch das Flugradar ist 24 Stunden online und immer verfügbar.

Übersicht durch das Flugradar24

Flugradar24

 

Mit Hilfe eines Flugradar kann man auch den Flughafen beobachten. Große Flughäfen wie Frankfurt am Main, London Heathrow, Paris CDG oder New York JFK haben ein sehr hohes Aufkommen. Passagier- und Frachtflugzeuge starten im Sekundentakt. Somit verliert man den Überblick beim Flug verfolgen, links und rechts starten dauernd neue Flugzeuge und es ist fast unmöglich, dass man in so einem Umfeld noch die Übersicht behält. Durch den Flugradar24 bekommt man die Perspektive eines Fluglotsen und kann die komplette Situation besser überblicken. Das Flugradar bietet einen immer besseren Überblick über den Flughafen und Umgebung.

 

Auch ein Überblick über ganz Deutschland, seine Nachbarstaaten oder ganz Europa ist bei der Flugverfolgung möglich. Heutzutage spielt das Flugradar24 eine bedeutende Rolle, wenn es um Sicherheit und Früherkennung geht. Für Flugzeuge gibt es ebenfalls eine Reihe von Anwendungen, darunter das Rundsichtradar zur Überwachung des Flugverkehrs: stationär als Flugsicherungsradar bzw. mobil in Flugzeugen (AWACS). Die Radarsysteme werden auch zur Verfolgung von Zielen verwendet, vor allem bei Militär Jets. Ein weiterer Einsatzbereich liegt im Bordradar. In der so genannten Radarnase werden Wetterfronten erkannt und andere Flugzeuge, auch Raketen erscheinen auf dem Flugradar24 zur Frühwarnung.

Flugradar24 – eine große Erfindung

Radar ist die Abkürzung für radio detection and ranging (frei übersetzt „Funkortung und -abstandsmessung“), zwischenzeitlich radio aircraft detection and ranging (frei übersetzt „funkbasierte Flugzeugortung und -abstandsmessung“) und ist die Bezeichnung für verschiedene Erkennungs- und Ortungsverfahren und -geräte auf der Basis elektromagnetischer Wellen im Radiofrequenzbereich (Funkwellen). Der Begriff Radar hat in der Vergangenheit die ursprüngliche deutsche Bezeichnung „Funkmeß“ ersetzt. Das Flugradar24 besitzt eine lange und sehr faszinierende Entdeckungszeit. Die Geschichte des Gerätes geht bis in das Jahr 1886 zurück, da zu dieser Zeit Heinrich Hertz im Rahmen eines Experiments das erste Mal elektromagnetische Wellen feststellen konnte, dass eine Reflexion von Radiowellen an Metallgegenständen möglich ist. Die ersten Ortungsversuche startete 1904  Christian Hülsmeyer. Nach diesen Versuchen und Experimenten geriet die Radartechnik zunächst in den Hintergrund und verlor an Interesse. Durch den zweiten Weltkrieg stieg das Interesse an dem Gerät und an dessen Entwicklung jedoch wieder rasant an. 1935 wurde zum ersten Mal durch den schottischen Physiker Sir Robert Alexander Watson-Watt eine Ortung von Flugzeugen durchgeführt: Die Entstehung des Flugradar24. So gilt der schottische Physiker teilweise als Entdecker des Flugradar, das aber nicht eindeutig bewiesen ist.

 

Er machte es jedenfalls möglich einen Bomber des Typs Handley Page H.P.50 mit Hilfe vom Flugradar24 zu orten. Watson-Watt entwickelte die Methodik weiter, aber auch in anderen Ländern wurden in den 1930ern Radarsysteme und das Flugradar vorangetrieben und weiterentwickelt. In Großbritannien im Februar 1935 konnten erste Wissenschaftler erstmal ein Flug verfolgen, der 13 Kilometer entfernt war.  Die deutsche Luftwaffe flog am 18. Dezember 1939 erstmals einen Abfangeinsatz gegen britische Bomberflieger mit Unterstützung des Flugradar24. 12 der 22 Bomber wurden bei dem Einsatz erkannt und abgeschossen, das Gerät entwickelte sich somit zu einem extrem wichtigen Hilfsmittel im zweiten Weltkrieg. Dadurch entstand eine neue Methode, seinen Gegner anzugreifen und sich vor feindlichen Luftangriffen zu verteidigen. Im Januar 1943 nutzten dann die Briten zur Navigation ein mobiles Radarsystem in Flugzeugen. Zur Abwehr wurden sowohl auf deutscher als auch auf britischer Seite „Düppel“ genutzt, Metallstreifen, die das Flugradar stören sollten.

 

Das Flugradar24 nach dem zweiten Weltkrieg

Durch den Krieg wurde das Flugradar extrem wichtig und galt als effektives Hilfsmittel im Kampf. Jedoch wurde die Entwicklung nach Kriegsende komplett gestoppt, da das Flugradar24 sogar durch die Alliierten verboten wurde. In den USA nahm die Entwicklung des Gerätes wieder Fahrt auf und wurde somit erstmal in Zivilflugzeugen getestet und eingesetzt. Das Flugradar24 hielt zu dieser Zeit Einzug als standardmäßige Ausrüstung an Bord von Zivilflugzeugen. Als bahnbrechende erste Zivilanwendung vom Flugradar erlangte das Air Traffic Control (ATC) zur Luftraumüberwachung einen Durchbruch.

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